Pfingstrüstzeit 2004 in Ringethal
Dieses Jahr hat es uns zu Pfingsten nach Ringthal verschlagen. Dort gibt es ein wunderbares Rüstzeitheim für bis zu 16 Personen, was uns nicht daran hinderte, mit 32 Leuten dort aufzukreuzen. "Was" nicht passte, wurde in Zelte gesteckt. Nur die Anstehzeiten bei Bad und WC hätten etwas kürzer sein dürfen und Platzangst durfte beim Essen auch niemand haben. Gestört haben diese Umstände trotzdem niemanden. Im Gegenteil: es war einfach gemütlich, interessant und wir hatten jede Menge Spaß. Aber lest selbst:
Am Freitag Abend sind wir angekommen und nachdem alles ausgepackt, aufgestellt und untersucht wurde, haben wir uns zum Einstiegsabend zusammengefunden. Dort wurde erstmal das Thema bekannte gegeben: Markenzeichen Fisch. Ein Symbol, das für Christen steht. Sehr alt und in Zeiten der Christenverfolgung als Geheimzeichen entstanden. Da wir aber nicht allzusehr verfolgt werden, haben wir uns daran gemacht, dieses Symbol ein bisschen in die heutige Zeit zu übertragen. Dabei sind verschiedenste Plakate und "Fisch" Produkte entstanden.
Das Wochenende ging es bei den thematischen Runden um Christsein im Alltag:
Samstag setzten wir uns mit dem "Jetzt" auseinander: Wie werden Christen im Alltag erlebt (positiv und negativ)? Wie verschieden können sie sein? Wie sind wir? Erkennt man uns überhaupt? Zu diesen und ähnlichen Fragen haben wir uns in Gruppen Anspiele ausgedacht und gegenseitig vorgespielt.
Am Sonntag gab es eine Bibelarbeit (Zur Berufung des Jeremia und die Geschichte vom verlorenen Sohn) zum Thema um ins Gespräch zu kommen, wie es damals war und was es uns heute noch zu sagen hat.
Alles was zwischen diesen Themen passierte, ist der ganz "normale" JG- Rüstzeitalltag:
Alles kann man gar nicht in Worte fassen. Man muss schon selbst dabei dein.
Am Montag haben wir noch einen sehr interessanten Vortrag über Albert Schweizer gehört und sind nach dem Aufräumen und Packen sicher und (vermutlich) zufrieden zu Hause angekommen.
Ein Bericht von Simeon











